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Elementkabinen

Ein Klassiker unter den Saunen ist zweifellos die Elementkabine.
Flexible Gestaltung der Innen und Außenwände, sowie eine kurze Aufheizzeit sind die einer der Hauptgründe sich für eine Elementkabine zu entscheiden.

Elementkabinen

Die Elementbauweise

Die Basis bildet ein Holzrahmen mit massiven Kanthölzern.
In den Zwischenräumen dieses Rahmens befinden sich Isoliermaterialien wie Steinwolle oder Kork. Zum Innenraum der Sauna hin wird auf das Isoliermaterial eine Alufolie als Dampfsperre aufgebracht.
Die Innen- und Außenseiten der Kabine können nun mit unterschiedlichen Hölzern belegt werden. Im Außenbereich kann auf eine passende Dämmplatte auch Fliesematerial oder Putz aufgebracht werden.
Die verwendeten Hölzer sind meist 12,5mm, 14mm oder 16mm stark. Das ist auch der größte Unterschied zu den Vollholzkabinen mit Holzstärken von mindestens 40mm. Die Wärmespeicherfähigkeit des Holzes steigt einfach mit seiner Stärke. Dafür heizt sich die Elementsauna etwas schneller auf.

Elementkabinen sind auch häufig in öffentlichen Anlagen anzutreffen, da bei ganztägigem Betrieb die intensive Wärmeisolierung einen wichtigen Vorteil bringt.

 
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Die Hölzer

Die nordische Fichte ist aus dem Saunabau nicht wegzudenken. Langsam gewachsen, mit lebendiger Maserung und markanten Asteinschlüssen entsteht der Inbegriff von Saunafeeling.

Hemlock-Tanne wächst an der Westküste Kanadas mit einem äußerst geringen Harzgehalt. Die Maserung ist fein strukturiert und die Farbe etwas dunkler als bei Fichte. Hemlock wird im Sichtbereich astfrei geliefert und erzeugt innerhalb der Kabine eine ruhige, gleichmäßige Atmosphäre.

Vereinzelt findet man auch nordische Kiefer als Saunaholz. Das helle Holz mit warmer Farbgebung ist nahezu astfrei und macht die Sauna hell und freundlich.

Als weitere Hölzer sind zunehmend auch Aspe, Espe, Erle und Buche anzutreffen. Die Kombination unterschiedlicher Hölzer für Innenwände und Bänke ergibt meist eine außergewöhnliche Atmosphäre.

Bei der Außenverkleidung sind wirklich keine Grenzen mehr gesetzt. Neben den erwähnten Fliesen und Putzbelägen, kann das Holz natürlich auch gestrichen oder mit Lasur behandelt werden (bitte nur außen behandeln).
Sie können die Sauna außen aber auch gleich Ihrem Fußboden oder den Möbeln anpassen. Bergahorn, Eiche, Nussbaum, Wenge, Teak, Bambus und Tigerwood sind nur einige der vielen Varianten.

Hölzer
Hölzer

Ökologisch und natürlich

Vollständige Natürlichkeit ist nicht nur ein Thema für die Vollholzsauna. Auch Elementkabinen gibt es in reinster Form ohne fremde Isoliermaterialien.
Die Firma Saunalux hat mit der Serie Thermoline hier Maßstäbe gesetzt. Wände und Decke sind aufgebaut wie Bienenwaben. Abgeschlossene Luftkammern sorgen für beste Isoliereigenschaften und ideale Klimaverhältnisse ohne zusätzlichem Isoliermaterial.
In diesem ökologischen System kommt bei den Innen und Außenwänden gebürstete Polarfichte mit stolzen 19mm Stärke zum Einsatz.
Nicht nur für Allergiker und Naturfreaks eine ausgezeichnete Lösung.

Ökologisch und natürlich

 
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Solarsauna

Ein völlig neues Thema aus dem Hause Saunalux.
Die Wände der Elementsauna enthalten ein spezielles Heizsystem, welches von Solarlamellen auf dem Hausdach gespeist wird. Die erhaltene Wärme kann nun über einen Pufferspeicher gesammelt und bei Bedarf an Hausheizung, Warmwasserspeicher oder Saunawände verteilt werden.
Ein herkömmlicher Saunaofen sorgt dafür, dass Sie auch bei bedecktem Himmel saunabaden können.
Je nach Größe der Anlage lassen sich bis zu 60% der Energiekosten einsparen und der CO2 Ausstoß deutlich reduzieren.

Solarsauna



Saunalux Solarsauna:
Saunaspaß mit Sonnenkraft
 
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Allgemeine Hinweise

Als Standort eignet sich sowohl Keller als auch Dachboden, Hobbyraum oder nicht mehr benötigte Kinderzimmer.

Der Boden für Ihre Saunakabine sollte waagrecht und eben sein. Kleinere Abweichungen können bei der Montage ausgeglichen werden. Ein wischfähiger Boden aus Fliesen oder PVC Belag ist zu empfehlen. Laminat oder Teppich ist nicht geeignet.

Die Sauna saugt Frischluft im Bereich des Ofens an und gibt sie diagonal gegenüber wieder an den Raum ab. Idealerweise enthält der Saunaraum ein Fenster ins Freie. Gibt es keine Lüftungsmöglichkeit, kann auch eine direkte Entlüftung ins Freie erforderlich sein. Dies gilt besonders beim Einsatz eines Verdampferofens.

Die Sauna sollte zu allen Wänden mind. 5cm und zur Decke 10cm Abstand haben. Wird die Kabine zu Wänden und Decke komplett verkleidet, so müssen entsprechende Lüftungsöffnungen berücksichtigt werden. Dies gilt besonders beim Einsatz eines Verdampferofens.

Für den Saunaofen ist ein 400V Anschluss erforderlich (Leitungsquerschnitt 5 x 2,5mm²). Die Verkabelung in der Sauna erfolgt mit hitzebeständigen Silikonkabeln. Die Zuleitung erfolgt in der Regel über das Saunadach. Der Elektroanschluss muss durch einen örtlich zugelassenen Elektriker erfolgen.


Maße und Formen

Jede Saunakabine wird so gefertigt wie es am besten zu Ihren Wünschen und Räumlichkeiten passt. Je nach Hersteller ist in einem Rastermaß von ca. 8cm nahezu jede Größenkombination möglich.
Ob Eckeinstieg, 7-Eck Kabine, Sonderhöhe, Schräge oder Nischeneinbau, der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Auch Lichtblenden, Regale und unterschiedliche Fenster oder Glaselemente werden individuell gefertigt.

 
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Sauna, Infrarotkabine oder doch ein Dampfbad?

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